Zigarrenschneider — Guillotine, V-Cut, Bohrer und Schere

Zigarrenschneider in allen vier Bauarten, von der Doppelklinge über den Keilschnitt bis zum Bohrer und zur Schere.

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Der Schnitt entscheidet, wie eine Zigarre zieht. Ein zu kleines Loch bremst, ein zu grosser Schnitt lässt das Deckblatt aufgehen — und eine gequetschte Kappe ruiniert den Zug dauerhaft. Vier Bauarten, vier Ergebnisse Guillotine mit Doppelklinge: der geradlinige Schnitt, universell einsetzbar. Zwei Klingen treffen gleichzeitig und quetschen nicht — der entscheidende Unterschied zur Einzelklinge. Keilschnitt (V-Cut): schneidet eine V-förmige Kerbe. Bündelt den Zug in der Mitte und kommt gut mit dicken Ringmassen zurecht. Bohrer (Punch): stanzt ein kleines Loch. Sehr kompakt, passt an den Schlüsselbund, der Zug wird konzentrierter. Schere: die traditionellste Art. Sie gibt volle Kontrolle über die Schnittmenge und hat keine Grössenbegrenzung. Das Ringmass prüfen Jeder Cutter hat einen maximalen Schnittdurchmesser. Wer Formate ab Ringmass 60 raucht, braucht ein entsprechend grosses Modell — oder eine Schere.